Die Gründung

1946: Unternehmensgründung in Mittweida (Sachsen) durch Karl-Heinz Kilian, Produktion von Blechscheren und Schusternägeln.

In den 50er Jahren: Flucht aus der DDR und Standortverlagerung, zunächst nach Berlin, später nach Düsseldorf. Wandlung des Produktspektrums zu Maschinenbau, -Überholung und –Handel.

1958: Bau einer neuen Produktionshalle am heutigen Standort in Langenfeld im Rheinland und Beginn von Lohnarbeiten (Drehen und Bohren) für lokale Kunden.

In den 60er Jahren: Erweiterung der Produktionsfläche und des Maschinenparks, Fokussierung auf das Tiefbohren als Lohnarbeit.

70er und 80er Jahre

In den 70er Jahren: Erwerb der ersten modernen BTA-Tiefbohrmaschinen. Die Entwicklung der noch heute üblichen Konstruktionsweise geschah nach Vorgaben und unter Mitwirkung von Karl-Heinz Kilian.

In den 80er Jahren: Ausbau der Produktionskapazitäten für die Bearbeitung von größeren und schwereren Werkstücken (bis 50t), um den durch die Kerntechnik gestiegenen Anforderungen Rechnung zu tragen, sowie Ausweitung und Modernisierung (Teilautomatisierung) der Produktion für die Serienfertigung.

1989: Volker Kludig erwirbt das Unternehmen von seinem Onkel und führt die Kilian GmbH&Co.KG in zweiter Generation.

Neuere Zeit

In den 90er Jahren: Investitionen in vier große Tiefbohrmaschinen sowie weitere Dreh- und Honmaschinen. Einführung eines zertifizierten Qualitätsmanagementsystems.

In den 2000er Jahren: Mit Christian und Michael Kludig steigt die nun dritte Generation in das Unternehmen ein. Bau einer neuen Halle. Modernisierung und Überholung vorhandener Tiefbohrmaschinen sowie große Investitionen in den Umweltschutz.

Seit 2010: Forcierte Modernisierung von Maschinenpark (je zwei neue Hon- und Tiefbohrmaschinen), Produktionsstätte und der EDV Struktur.